Das kleine Förderspiel passt in viele Bereiche und Kategorien und die Einsatzgebiete sind breit gefächert, von Familienspiel, Ideengeber, Party-Spielspass zu hause, KITA-Spiel über Grundschul-Material zu "bewegtes Lernen", Konzentrationsspiel und Pausen-Spiel in der Ganztagsbetreuung bis hin zu Therapie-Material in Praxen und Sport-Programm in Vereinen und Jugendfreizeitprogrammen. 


Daher freuen Wir uns Ihnen Referenzen aus den unterschiedlichsten Bereichen vorstellen zu können:
  • Medizin
  • Pädagogik
  • Familie
  • Sport
Wir hoffen, Sie finden Anregungen und Inspiration für Ihren ganz eigenen Bereich!


IN BUCHVERÖFFENTLICHUNGEN


Kinderkrankheiten von A-Z von Dr. med. Isabella Schellenberg & Dr. med. Christian Schellenberg

 

Barfuss werden wir beweglich von Lorenz Kerscher

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Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V.

http://www.besondersbewegend.de/die-qualit%C3%A4tssiegeltr%C3%A4ger/das-kleine-f%C3%B6rderspiel/

„…Die Firma Angela Hartge & Christina Kist GbR erhält für die Idee, Entwicklung und Umsetzung der Initiative  Das kleine Förderspiel die Auszeichnung "besonders bewegend"  im Januar 2015 …“


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DIE MEINUNG DER MEDIZINER


Dr. Christian Schellenberg
Kinderarzt
Menzelstrasse 6, 14467 Potsdam

"Die drei Kleinen Förderspiele sind eine schöne und gelungen umgesetzte Möglichkeit mit Kindern das eigene Körperempfinden zu schulen und krankhaften Entwicklungen vorzubeugen. Auch könne sie gut in der Begleitung zu einer professionellen Ergo- /Physiotherapie zum Einsatz kommen.
Gerade in unserer heute sehr mediendominierten Zeit, bedarf es eines immer größeren Augenmerkes auf basale Grundfertigkeiten, denn diese sind Grundbedingung für alle höheren kognitiven Leistungen!
Die Kleinen Förderspiele sind eine tolle Möglichkeit, Eltern in der Umsetzung der gewünschten Maßnahmen einfach aber effektiv zu unterstützen.

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Dr. Martin Trennheuser

Facharzt für Orthopädie
Rheumatologie, Sportmedizin, Chirotherapie
Provinzialstr. 59, 66787 Wadgassen

Prävention heißt das Zauberwort, und es geht darum, schon in frühen Jahren im Kindesalter ein Bewusstsein für den eigenen Körper zu entwickeln mit Möglichkeiten ihn zu schützen.

Das „kleine“ Fußspiel ist eigentlich ein großes Spiel, eine wunderschöne Idee, unseren Kleinen im Kindergartenalter spielerisch den Umgang mit dem eigenen Körper zu vermitteln mit Übungen zur Kräftigung und Koordination der Fußmuskulatur.
So entstand dann aus der langjährigen Tätigkeit am Olympiastützpunkt und in der Praxis die Idee dieses Spiel auch auf den Bereich Rückenschule auszudehnen.
Ich bin „tierisch“ gespannt auf die bald folgende Umsetzung dieses wichtigen Aspekts unserer Gesundheitserziehung.

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Dr. Oliver Ludwig
Wissenschaftlicher Leiter des Projektes "Kid-Check" der Universität des Saarlandes

"Das kleine Förderspiel" umfasst genau die Übungen, die wir haltungsschwachen Kindern zur Verbesserung ihrer Körperhaltung empfehlen. Die spielerische Form als Quartett ist eine starke Motivation, diese Übungen auch wirklich regelmäßig zu machen. Eine tolle und motivierende Idee!"

50 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind haltungsschwach. Die Übungen des "kleinen Förderspiels" motivieren, vorbeugend und korrigierend etwas gegen Haltungsschwächen zu tun.

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Oberhavel Netzwerk Gesunde Kinder

„Gut behütet ins Leben starten - Familien in besten Händen“

150 Förderspiele befinden sich seit Anfang 2014 im Einsatz des Netzwerks GESUNDE KINDER. Über 100 Familienpaten bringen mit den Förderspielthemen junge Familien mit Erfolg und Spaß von Anfang an in Bewegung!


Das Netzwerk Gesunde Kinder ist ein kostenloses Angebot, das allen Familien des Landes Brandenburg zu Verfügung steht. Kleine Kinder verlangen viel Zuwendung und Fürsorge. Sie prägen den Tagesablauf, halten ihre Eltern rund um die Uhr auf Trab und sind immer für Überraschungen gut.
Die Netzwerke Gesunde Kinder in Brandenburg unterstützen und begleiten Familien mit Familie umfassenden Angeboten.
Das Herzstück ist der Einsatz von ehrenamtlichen Patinnen und Paten. Durch diese erhalten Familien mit Säuglingen und Kleinkindern Unterstützung und Begleitung für eine gesunde Entwicklung ihrer Kinder – passgenau und unmittelbar in ihrer Lebenswelt.
Die Paten werden geschult und auf ihre Aufgaben vorbereitet. Sie suchen die Familien zu Hause auf und stehen bei allen Fragen rund ums Thema Baby und Kleinkind zur Seite.

www.netzwerk-gesunde-kinder.de

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PÄDAGOGIK


LIONS CLUB | Klasse 2000 und Kindergarten +
Lions Club Merzig 

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Anne SchmidtCynthia Schönfeld
Leiterin Deutsches SPIELEmuseum 

Immer auf der Suche nach spannenden neuen Spielideen für unsere Spiel- und Mitmachausstellung „Spielend lernen“ – Teil des Projektes „Lern-SPIEL-Welten“ – bin ich im Herbst 2011 auf den Verlag Das kleine Förderspiel mit dem Sensomotorik- und Fußspiel gestoßen – und war sofort davon begeistert. 
Zum besseren Verständnis meiner Begeisterung muss ich kurz das Anliegen des Projektes vorstellen. 
Die interaktive Spiel- und Mitmachausstellung „LernSpielWelten“ zeigt derzeit über 400 aktuelle Lernspiele von mehr als 60 in- und ausländischen Spieleverlagen, die es Jung und Alt ermöglichen, im eigenen Tempo und nach eigenen Interessen zu lernen. Das Besondere dabei ist, dass alle Spiele ausprobiert werden können. 
Im Rahmen des Projektes „Lern-SPIEL-Welten“ haben wir begleitend zur Ausstellung Workshops für Pädagogen sowie angehende Pädagogen entwickelt. Hier erfahren die Teilnehmer mehr zu den pädagogischen Einsatzmöglichkeiten von Spielen – vor allem, dass sie vielfältig und differenziert (in Bezug auf Förderung) eingesetzt werden können um Lernerfolge zu generieren. Nach dem theoretischen Teil der Workshops sind die Teilnehmer aufgefordert, selbst die vorgestellten Lernspiele ausgiebig zu testen. 
Innerhalb der Ausstellung sind die Spiele thematisch gegliedert – und es ist auffällig, dass das Thema Bewegung bisher eher unterrepräsentiert war und offenbar anderen Spieleverlagen wenig beachtenswert erschien. Als ich dann die Spieleschachteln von Kleinen Förderspiel, deren Gestaltung ja schon auf das Thema verweist, entdeckte, war meine Aufmerksamkeit geweckt… 
Die Umsetzung von Bewegung in mittlerweile fünf verschiedenen Kartenspielen ist aus meiner Sicht eine tolle Idee. Einfach und verständlich werden die Übungen erklärt und im Bild dargestellt, so dass Kinder nach den ersten gemeinsamen Spielen auch allein damit umgehen können. Natürlich stelle ich die gesamte Serie in den genannten Workshops vor und die Teilnehmer sind davon überzeugt. Ihnen ist neben dem Spielspaß und der Bewegungsförderung besonders wichtig, dass bei der Entwicklung des Spiels mit Experten gearbeitet wurde. 
Obwohl die Spiele in erster Linie für Kinder entwickelt wurden, habe ich auch schon gehört, dass z.B. das Kleine Fußspiel im Seniorenbereich eingesetzt wurde. Wir wünschen dem Verlag weiterhin gute Ideen und sind schon auf neue Spiele gespannt…

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Anne Schmidt
Leiterin der Kath. Familienbildungsstätte Neunkirchen e.V.
PEKiP-Gruppenleiterin, Dipl. Sozialpädagogin

Das kleine Fußspiel ist eine tolle „Erfindung“, für kleine Leute, um spielerisch, intelligent und mit wenig Aufwand, Koordination und Körperempfinden zu entwickeln. Unser Eltern- Kind- Gruppenteam ist begeistert. Wir werden es in unseren Spiel- und Krabbelturngruppen einsetzen und außerdem ist es bestens geeignet für Kindergeburtstage. Das haben wir schon ausprobiert.

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Tanja Arendt
Sozialpädagogin
Schulkindergartenleiterin in Ratingen (in Elternzeit)

Was erstmal ein bißchen staubig und langweilig klingt, ist das genaue Gegenteil: Mit farbenprächtigen Illustrationen und schnickschnackfreien, ansprechenden Fotos ist den beiden gelungen, was ich in meiner Zeit im Schulkindergarten immer haben wollte: Spielkarten mit Anleitungen zu einfachen, aber effektiven Bewegungsabläufen, die verschiedene Motorikbereiche abdecken. Aber nicht nur für Kindergruppen, sondern auch für die Kiddies Zuhause sind die Karten toll! Und bei schlechtem Wetter hat man immer ein paar Bewegungsübungen zur Hand, mit denen sich die Kinder gezielt und im kleinen Rahmen austoben können.

Mich haben die beiden Sets wirklich überzeugt (mit 8,90 Euro sind sie auch als Geburtstagsgeschenk im preislichen Rahmen) und ich bin schon sehr gespannt auf das kleine Motorik- und das kleine Trostspiel.

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Luisa Wurzler

Referendariat / Lehrerin, Schule für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Beeinträchtigung

Ich habe das Spiel mit Schülern und Schülerinnen im Alter von 13-14 Jahren an einer Schule für Kinder und Jugendliche

mit einer geistigen Beeinträchtigung gespielt (kann es mir aber auch sehr gut im Kindergarten, Grundschulbereich oder auch im Primarbereich der Förderschule Lernen vorstellen). Das Spiel gefällt mir ausgesprochen gut, da es so vielfältige Übungen beinhaltet, die aber alle mit Materialien umsetzbar sind, die man zu Hause / in der Schule hat. Übungen, für die man nicht noch einen riesigen Einkauf tätigen muss, sind wirklich Gold wert! Ganz toll!

Meine Klasse hatte große Freude am Spiel und hat dadurch einen Zugang zu dem komplexen Prozess der Atmung bekommen. Die Atmung wurde bewusst erlebt, eingesetzt und wahrgenommen. 

Auch für meinen Schüler, der eine schwerstmehrfache Beeinträchtigung hat, konnte ich einige Übungen gut abwandeln (z.B. mit einem Strohhalm in ein Wasserglas blubbern... Der Schüler kann selbst nicht pusten/blasen, aber ich habe dann einfach einen großen Messbecher mit Wasser genommen, einen anderen Schüler mit dem Strohhalm blubbern lassen und den Schüler mit Schwerstmehrfachbeeinträchtigung das Blubbern mit der Hand fühlen lassen, hören lassen, sehen lassen....).

Zukünftig würde ich mir wünsche, dass - gerade bei Förderspielen - auch auf Kinder und Jugendliche mit einer Schwerstmehrfachbeeinträchtigung eingegangen wird. Die basale Förderung / Wahrnehmungsförderung ist in diesen Fällen oft die einzige Zugangsmöglichkeit und der Einbezug in die Klasse ist häufig nicht einfach. Die Ansätze hierfür sind durchaus gegeben, können aber noch ausgebaut werden :-)

Für alle Kinder, die ihre Atmung bewusst einsetzen können, ist das Spiel grandios! Vielen Dank!


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AUCH IM SPORTUNTERRICHT GUT ANGENOMMEN

Alexandra Wirges
Grundschullehrerin, Grundschule Steinwald, 66538 Neunkirchen

Innerhalb des Sportunterrichtes haben wir je 2 Kinder in 8 Gruppen unterteilt und ausgesuchte Übungen des KLEINEn FUSSSPIELs als Zirkeltraining gespielt. Man sollte kein Zeitlimit für die einzelnen Stationen setzen damit die Kinder Zeit haben sich an die Bewegungen zu gewöhnen. Ein Punktesystem, das normalerweise bei einem Zirkeltraining üblich ist, empfinde ich als nicht zwingend erforderlich. Die Übungen sind gut im Unterricht zu handhaben, toll sind gemeinsame Abschlussübungen (auch hier ohne Socken wegen Rutschgefahr!) bei denen 4 Gruppen nebeneinander starten, z.B. „Springen wie ein Hase“, „auf Händen und Füßen laufen wie ein Fuchs“, „Hüpfen wie ein Frosch“. hierbei sollte jedoch kein Wettkampf entstehen, sondern lieber jede Übung ordentlich gemacht werden. Noch ein paar Tipps: die Gegenstände, die die Kinder mit den Zehen aufheben sollten die richtige und greifbare Größe haben und die Stifte nicht zu dick sein (Achtung – Holzstifte brechen leicht); beim „Klatschen mit den Füßen“ sollte man den Kindern frei stellen, ob sie die Hände aufstellen möchten oder nicht; „an einem Handtuch ziehen, während ein anderes Kind drauf steht“ kann gefährlich sein und sollte nicht in großen Gruppen gespielt werden, wenn man nicht daneben stehen kann; ideal für im Sport eher schwache Kinder ist das Stifte weitergeben mit den Zehen, das stärkt vor allem die soziale Kompetenz.

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Elisabeth Zimmermann
Schulleiterin, Adolphshöhe 1, 66798 Wallerfangen

Die Grundschule ist eine Institution, die nicht allein Wissen vermittelt sondern das Kind in seiner gesamten Persönlichkeit fördern soll. In diesem ganzheitlichen Entwicklungsprozess hat „Bewegung“ einen großen Stellenwert. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zahl der konzentrationsschwachen und unruhigen Kinder stark zunimmt. Die veränderten Lebensbedingungen und Lebensweisen sind mitverantwortlich für diese Entwicklung. Schon die Kleinen beschäftigen sich zunehmend mit bewegungsarmen Tätigkeiten wie PC- Spielen, Videos u.ä..
Ein ausreichendes Maß an Bewegung ist aber für die körperliche und geistige Entwicklung unerlässlich, denn kindliches Lernen bedeutet ein Lernen mit dem ganzen Körper und allen Sinnen.
Diese Notwendigkeit muss also im schulischen Ablauf berücksichtigt werden, obwohl notwendige Lernprozesse zwangsläufig körperliche Bewegung einschränken. Die zwei Sportstunden pro Woche reichen aber nicht aus, um dem Bewegungsdrang und den vielfach feststellbaren Defiziten gerecht zu werden.
Bewegung und Spiel sind als Ausgleich und Entspannung nach Stillsitzen und Konzentration angebracht. Einfache Entspannungsübungen und gezielt eingesetzte Bewegungsspiele sorgen denn auch für ein positives Lernklima. Sie lockern den Unterricht auf und lenken den Bewegungsdrang der Kinder in die richtigen Kanäle. Dabei ist nicht große Anstrengung gefragt, wichtig sind vielmehr Regelmäßigkeit und Entspannungswirkung der Übungen. So bekommen die Schüler Spaß an Bewegung und sehen es als selbstverständlich an, sich täglich sportlich zu betätigen.

Bewegungsangebote in der Schule bringen Entlastung und Entspannung. Verlorengegangene Konzentration kann wieder aufgebaut werden.

Die Erkenntnis, dass Lernen und Bewegung sich in sinnvoller Weise abwechseln und ergänzen müssen, hat uns dazu gebracht, dies neben gesunder Ernährung als notwendigen Teil unseres Konzeptes zu sehen.

Bewegungs- und Entspannungsübungen wie „Das kleine Förderspiel“ sind dafür willkommene Angebote, da sie leicht zu integrieren und kindgerecht sind.

Die Spiele sind kurz und prägnant erklärt. Man versteht schnell, worum es geht und was für die Übungen benötigt wird. Sie sind altersgemäß und für die Schüler deswegen interessant, weil alle Kinder Tiere lieben und sich deshalb leicht motivieren lassen, die Übungen nachzumachen.

Seit Beginn des Schuljahres wird dieses Spiel bei uns im Unterricht der ersten Klassen eingesetzt. Zunächst lernen die Schüler in mehreren „Bewegungsstunden“ alle Übungen kennen. Eine Kiste mit den notwendigen Hilfsmitteln wird zusammengestellt und steht dem Unterricht zur Verfügung.
Zu Beginn der Unterrichtsstunde ziehen vier Schüler jeweils eine Karte. Sie schauen sich die Übungen an und machen sie vor. Die übrigen Kinder machen sie nach. Oft können sie schon das Tier nennen, zu dem die Bewegungen „gehören“.
Diese Übungen sind für die Kinder inzwischen wie andere Rituale ( z.B. der Morgenkreis ) zum selbstverständlichen Teil des Unterrichts geworden. Oft lasse ich auch dann eine Karte ziehen, wenn ich merke, dass die Aufmerksamkeit in der Klasse nachlässt. Dann können „die kleinen Förderspiele“ direkt zur Förderung neuer Konzentration und Lernbereitschaft herangezogen werden.

Elisabeth Zimmermann
Leiterin einer Grundschule

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BEREITS GETESTET – MIT POSITIVER RESONANZ

    

Maik Bösen

Dipl. Sportwiss, Kindersportschulleiter Standorte Merzig, Mettlach, Perl 
Borromäusstraße 26, 66663 Merzig

Im Alltag von Kindern sind heute oftmals Smartphones, Tablets, Computer, Video, PC und Fernsehen all übertreffend. Kinder erleben Bewegung häufig nur noch aus zweiter Hand über diese Medien - die daraus folgenden Bewegungsdefizite führen zu motorischen und gesundheitlichen Störungen, wie Haltungsschwächen, Übergewicht und Konzentrationsstörungen. Durch die zunehmende Technisierung unserer Umwelt ist es Kindern häufig nicht mehr möglich, ihren natürlichen Bewegungsdrang auf der Straße auszuleben. Aber für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder ist eine ausreichende, zielgerichtete körperliche Bewegung und ein Ausleben des natürlichen Bewegungsdrangs von elementarer Bedeutung. Mit unserer Arbeit in den KISS Kindersportschulen haben wir bereits 2007 mit Hilfe ausgebildeter Sportlehrer begonnen eine sportlich-spielerische Alternative zum elektronischen Sitz-Alltag anzubieten - und das mit großem Erfolg. Der Kontakt zu Angela und das Kennenlernen vieler, toller Förderspiele ergänzt in diesem Zusammenhang ganz toll unser Unterrichtsangebot. Die Kinder lieben diese Spiele, da sie einfach und jederzeit umzusetzen sind, quasi in jede Hosentasche passen und durch ihren spielerischen Aufforderungscharatker zu schnellen Spiel- und Lernerfolgen führen. Viele Kinder haben sich kleine Förderspiele von ihren Eltern auch schon für zu Hause gewünscht - eine äußerst sinnvolle Variante gegenüber Spielekonsolen und Co. 

Ich freue mich auf eine Weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem gesamten Team der kleinen Förderspiele und drücke euch für die Zukunft die Daumen. Lasst uns die Kinderwelt ein bisschen BEWEGTER machen!

Menzelstrasse 6, 14467 Potsdam

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Kinderyoga Berlin

Andrea Helten
13088 Berlin

http://kinderyogaberlin.com


Das kleine Förderspiel: Monster Mo, die Waldtiere und die kräftigen Füße | 26 JUNE, 2015

“Zeigt her Eure Füße” – Fußspiele kann man gar nicht häufig genug in die Kinderyogastunden einbauen. Denn das Aufrichten und Aufspannen des Körpers geschieht über die Füße. Ein gesunder, kraftvoller Fuß, ein guter Stand, ein Bewusstsein für die eigenen Füße, Fersen und Zehen – das wollen wir den Kindern mitgeben. Die unglaublich erfahrene Sabina Pilguj hat auf dem letzten Kinderyoga-Kongress hierzu eine phantastische Stunde gezeigt: Vom Aufrichten und Spüren der einzelnen Fußpartien bis hin zum Adlerspiel (hierbei werden Gegenstände wie Stifte, Taschentücher und klein geschnittene Schwämme im Raum verteilt. Die Kinder gehen auf “Beutefang” und müssen die Gegenstände mit den Füßen greifen und in den gemeinsamen “Adlerhorst” bringen) – schon von klein auf sollte den Füßen große Beachtung geschenkt werden. Eine gesunde Basis – gezielte Übungen für kräftige Füße lernten wir Teilnehmer auch auf der Heidelberger Anatomie-Weiterbildung bei Thomas Bannenberg.

Manchmal sind die Füße schon bei kleinen Kindern negativ besetzt. In den Kitas, in denen ich Yoga unterrichte, gibt es Kinder, die bereits ein gespaltenes Verhältnis zu ihren kleinen Füßen haben. Das äußert sich schon daher, dass die meisten Kids ihre Socken nicht ausziehen wollen, wenn wir Fußspiele beginnen. “Mama hat gesagt, ich darf meine Strümpfe nicht ausziehen, sonst bekomme ich kalte Füße”, höre ich oft. Natürlich sind auch die Ängste der Mütter zu verstehen. “Meine Füße stinken” oder “Ich lasse meine Socken an, ich hatte letzten Sommer eine Warze”, sind auch häufig genannte Sätze. Dabei lassen sich kleine Kinderfüße mit duftigem Massageöl und Fußübungen so wunderbar entspannen, stärken und liebkosen. Und: Die Übungen und Massagen erwärmen den Fuß. 

Im Rahmen von “Das kleine Förderspiel”, einer siebenteiligen Kartenspiel-Reihe von Angela Hartge und Christina Kist, ist auch  Das kleine Fußspiel entstanden. Von Orthopäden mitentwickelt, gibt es hier eine phantastische Reihe von unterschiedlich schweren Fußübungen. Monster Mo, das Fußmaskottchen, und seine Freunde, die Waldtiere, bieten Übungen, die spielerisch, einfach realisierbar und sinnvoll zugleich sind.

 Wir haben die Karten sowohl in den Kitas (als einzelne Übung) als auch bei den Schulkindern eingesetzt (jedes Kind zieht eine Karte und stellt die Übung vor). Der Spaß und die Begeisterung, die spielerisch gestalteten Aufgaben umzusetzen, war riesig. Wer zieht sich nicht gerne die Socken mit den Füßen aus? Und schaffen wir es, ein Taschentuch mit den Füßen zu zerreißen? Wer klatscht am lautesten mit den Fußinnenflächen?

Dank des “Kleinen Fußspiels” sind kleine, feine und verständlich umgesetzte Fußübungen zu einem festen Bestandteil unserer Kinderyoga-Praxis geworden.

Zum Glück hat Monster Mo nicht nur viel für kräftige Füße übrig, sondern auch für gesunde Lungen, einen beweglichen Rücken und für die motorische/sensomotorische Koordination. Mit der Anschaffung der übrigen sechs Kleinen Förderspiele hat jeder Kinderyogalehrer (Erzieher, Pädagoge, Ergotherapeut und natürlich jede Mama :-) eine große Bandbreite an phantastischen Körperübungen zur Hand.

Zu lesen unter  http://kinderyogaberlin.com/das-kleine-forderspiel-monster-mo-die-waldtiere-und-die-kraftigen-fuse/

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Beate Kerber
Kindergartenleiterin des Deutsch – Französischen Bewegungskindergarten, Merzig-Fitten
Wendelinusstr. 26, 66663 Merzig-Fitten

Das Fußkartenspiel lässt sich im Alltag der Kindertagesstätte individuell einsetzen.
Die Kinder hantieren spontan mit den Karten und interessieren sich für die Umsetzung, was sie auf dem Kartenfoto sehen. Sie verbinden die Tiersymbole mit ihrer eigenen Fähigkeit geschickt und stark zu sein. 
Zur Anleitung von Fußübungen kann die Erzieherin eine gezielte Auswahl treffen, so dass eine große vielseitige Spielmöglichkeit entsteht. „Die Füße sehen und spüren“, nach diesem Motto ziehen unsere Kinder im deutsch-franz. Bewegungskindergarten Fitten gerne die Schuhe und Strümpfe aus. 
Der Sinnesreiz über die Füße muss heute für unsere Vorschulkinder bewusster geschult werden, weil viele Kleinkinder in gepolsterten Strümpfen, Pantoffeln, Schuhen … aufwachsen. 
Dieses kleine Fußkartenspiel gibt klare und verständliche Erklärungen für Fachleute und Eltern und fordert unsere Füße zum Spielen auf.

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Stefanie Liebe
Leiterin der Kinder-Sport-Schule im Eimsbütteler Turnverband e.V., Hamburg

In der KISS sind Spiel, Sport und Bewegung die wichtigen Elemente einer vielfältigen und ganzheitlichen Bewegungserziehung. Wir möchten Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren ein breites Spektrum grundlegender Erfahrungen und ein sportartübergreifendes Können vermitteln. Das kleine Fußspiel passt mit seinem präventiven Ansatz sehr gut in unser Konzept. Es ist für alle Altersgruppen individuell einsetzbar und lenkt spielerisch und mit hohem Aufforderungscharakter die Aufmerksamkeit auf das Fundament unseres Körpers, die Füße. Wir haben das kleine Fußspiel in allen Klassen der KISS ausprobiert. Mit viel Spaß und hoher Motivation haben sich die Kinder intensiv mit ihren Füßen beschäftigt. Für die Trainerinnen boten diese Stunden die Möglichkeit, den Blick gezielt auf die Fußmuskulatur jedes Kindes zu richten. Mit den neu gewonnenen Erkenntnissen werden wir individuell das Thema „Füße“ auch weiterhin in den Unterricht integrieren.

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Bettina Sperling
Übungsleiterin Kinderturnen, DTB-Kursleiterin, Babys in Bewegung, Kindertanz
Projekt „Kids in Bewegung“ in Kooperation TV Bexbach und AWO Kita Pfiffikus,
66450 Bexbach

In unserer Fuß-Turnstunde haben die Kinder Monster Mo und seine Waldfreunde kennen gelernt. Die einzelnen Übungen zur Kräftigung und Koordination der Fußmuskulatur wurden spielerisch in einer Bewegungsgeschichte mit den Kindern in der Gruppe durchgeführt. Die Jungen und Mädchen im Alter von 3-4 Jahren konnten sich mit den Tieren identifizieren. Mit viel Spaß haben sie die Bewegungen und Übungen mit den verschiedenen Materialien in den Stationen ausprobiert. Durch den unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad konnte jedes Kind individuell gefördert werden. Dabei wurde aber auch der Ehrgeiz geweckt, anspruchsvollere Übungen durchzuführen. Diese Stunde hat den Kindern viele Möglichkeiten geboten die Fähigkeiten ihrer Füße spielerisch zu entdecken.


Nicole Schäfer-Brand
Sozialpädagogin
AWO, 66538 Neunkirchen

Kinder haben ein natürliches Bedürfnis nach Bewegung, allerdings entsprechen die Lebensbedingungen, unter denen unsere Kinder heute aufwachsen, in keiner Weise den Erfordernissen, die für eine ungestörte Entwicklung notwendig wären. Das spiel kommt dem elementaren Bedürfnis des Kindes nach Bewegung entgegen. Es beinhaltet das Sich-bewegen, andererseits aber auch die Anstrengung ein Ziel zu erreichen. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit mit anderen Kindern in Kontakt zu treten, Regeln kennen und einzuhalten lernen. (Kognitiver Bereich). Das Spiel unterstützt das Kind in seiner sozialen Umwelt und fordert die körperliche, motorische und geistige Entwicklung. Aufgrund der Vielseitigkeit sollte dieses Spiel zur Standardausstattung im Bereich der Bewegungserziehung in pädagogischen Einrichtungen gehören.

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FAMILIE


Dr. Isabel Meyer
Mutter von Zwillingen aus Nürnberg

Mit meiner Nichte (fast 3 Jahre) und meinem Neffen (5 Jahre) ist es nicht immer leicht ein gemeinsames Spielthema zu finden. Die Interessen der beiden liegen durch die Geschlechter- und Altersunterschiede nur selten auf einer Linie.
Monster Mo und seine Freunde begeistern die beiden Kinder immer wieder aufs neue. Für jeden ist was dabei. Der große Bruder macht der kleinen Schwester stolz die schwierigeren Übungen vor und die Kleine zeigt ihrer Tante wie „biegsam“ Kinder noch sind… und wie viel weniger Erwachsene. ;)
Und wenn meine neugeborenen Zwillinge erst einmal alt genug sind, freue ich mich trotz Altersunterschied auf einen gemeinsamen Familien Spielspaß!

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Andrea Hoeppner,
ehemalige Profi-Windsurferin, dreifache Weltmeisterin und Mutter einer zweijährigen Tochter

Das kleine Fußspiel ist ein Spiel, dass wir mit der ganzen Familie oder auch nur zu zweit spielen können, dass immer wieder neue Herausforderungen, auch für uns "Große" stellt. Die beschriebenen Gerätschaften lassen sich fast beliebig durch andere Alltagsgegenstände ersetzen, sodass man fast an jedem beliebigen Ort spielen kann ohne eine Kiste voll Material mit sich herumzuschleppen. Wir stellen fest, dass unsere zweijährige Tochter immer geschickter wird. Das kleine Fußspiel fördert sowohl die Geschicklichkeit, als auch die Kräftigung der Füße. Sogar die neun und zwölf Jahre alten großen Schwestern haben noch Spaß daran. Ideal für Regentage im Herbst!

Gerade mir als ehemalige Leistungssportlerin ist die motorische Entwicklung meines Kindes eine Herzensangelegenheit. Mit solchen Spielen verbessert sich die Motorik meines Kindes spielerisch und völlig mühelos.

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Nadia Schulze-Kölln,
Mutter von Paula (3,5 Jahre) und Simon (1 Jahr)

Gestern gegen 3 Uhr Morgens flüsterte mir Paula (3,5 Jahre) zu: „Ich habe Simon (ihren geliebten Bruder 1 Jahr) nicht geweckt, weil ich wie ein Pinguin auf den Zehenspitzen aus dem Zimmer gelaufen bin.“

Ich staune immer wieder wie oft sie die kleinen Fußübungen spontan in ihren Alltag einbringt. Mit einem stolzen „Guck mal Mama …!“ kündigt sie ein Klatschen mit den Füßen an, um ihr Brüderchen zum Lachen zu bringen. Oder sie krallt sich mit ihren Zehen am Teppich fest, um nicht schlafen gehen zu müssen. 

Die Kärtchen regen ihre Fantasie so sehr an, dass sie von sich aus weitere Übungen erfindet. So entstand die „Flamingo-Pause“ (auf einem Bein stehen, der zweite Fuß am Knie ein Dreieck bildend) und der Pisa Turm (Paula steigt auf ihre Zehenspitzen und streckt die Arme nach oben, dabei gerät sie immer mehr in eine schiefe Lage).

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SPORT

Ernst Larsson
schwedischer Diplomsportwissenschaftler und Unidozent der Biomechanik* des Sports der Hochschule Dalarna/Schweden
Autor von "Tennistechnik", dem offiziellen Trainings-und Technik-Lehrbuch des Schwedischen Tennisverbandes (Svenska Tennisförbundet)
Nationaltrainer der dänischen Tennisjunioren bis 2007

"Die Serie "Das kleine Förderspiel" ist aus pädagogischer und sportlicher Sicht ein sehr gelungenes "Lernspiel". Durch die Übungen werden sowohl die Motorik, als auch die Koordinationsfähigkeit auf spielerische Art und Weise trainiert und der gesamte Haltungs- und Bewegungsapparat positiv beeinflußt. Abhängig vom jeweiligen Alter und Entwicklungsstand eines Kindes, sucht man passende Übungen aus. Auf diese Weise kann man schnell erkennen, ob in einzelnen Bereichen Defizite vorliegen und diesen dann durch dezidierte Übungen begegnen. Die Karten sind so bildhaft und instruktiv gestaltet, daß es den meisten Kindern ohne zusätzliche Erklärung oder Hilfe gelingt, die Übungen richtig auszuführen. Das Spiel macht den Kindern großen Spaß und stellt eine positive Herausforderung dar. In der Gruppe gespielt, helfen und unterstützen die Kinder sich gegenseitig. Insofern fördert das Spiel auch die soziale Interaktion. Im Rahmen des Präventiv- und Rehabilitationssports leistet die Reihe "Das kleine Förderspiel" einen wichtigen Beitrag. Daher verdient sie es in vielen Sprachen übersetzt zu werden." 

Das Kommentar wurde aus dem schwedischen ins Deutsche übersetzt von Eva Larsson. 

* Die Biomechanik ist die Lehre der Bewegung von Mensch und Tier. Sie erforscht die Bewegung vom Standpunkt der Gesetze der Mechanik mit dem Ziel, die sportliche Leistung zu verbessern.

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Andreas Schwinn
Geschäftsführer Saarländischer Fußballverband e.V.

Hermann-Neuberger-Sportschule 566123 Saarbrücken

Die Übungen im kleinen Fußballspiel bieten sich für die Zielgruppe der jungen Fußballer/innen aber auch  besonders für werdende „Fußballeinsteiger“ als optimales Trainingsmittel an, um die notwendigen Grundlagen im motorisch-koordinativen Bereich zu trainieren. Vielfältige abwechslungsreiche Übungen mit und ohne Partner können anhand des Kartensystems leicht und verständlich von Trainern und Lehrern, auch ohne große Fußballerfahrung, schnell effektiv in der Trainingseinheit oder Sportstunde eingesetzt werden. Die Kinder können die Karten auch bequem im Heimtraining einsetzen und sich quasi selbst coachen.

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Andre Theuerzeit
Diplom Sportökonom
b.a.n.g. ag
agentur für sportkommunikation, Zollikon/Schweiz

In vielen wissenschaftlichen Untersuchungen wird nachgewiesen, dass sich Bewegung und Sport positiv auf die Konzentrationsfähigkeit bzw. die zerebrale Leistungsfähigkeit auswirkt. - der Stresshormonspiegel wird gesenkt und psychophysische Spannungszustände abgebaut, sondern die verbesserte zerebrale Durchblutungssteigerung und Sauerstoffversorgung führen zu einer besseren Versorgung des Gehirns. Auch werden unsere Sinne, die Voraussetzung für die Informationsaufnahme sind, geschärft und trainiert. Die unterschiedlichen Hirnareale werden aktiviert und durchblutet. Unzählige weitere positive Aspekte bis hin zur Hormonausschüttung von Endorphin und Dopamin können hier aufgelistet werden, aber um es abzukürzen: der chronische Bewegungsmangel hat viele negative Folgen, die weit über immer häufiger werdende Übergewichtsprobleme, motorische Defizite, schlechte Körperhaltung und daraus resultierende Haltungsschäden hinausgehen.

Wahrnehmung bzw. Feinmotorik und Grobmotorik sind eng miteinander verbunden und Bewegungsspiel-Reihen wie „Das kleine Förderspiel“ machen es Eltern und Kindern leicht in den Alltag mehr Sport und Bewegung einzubinden. Ich finde es wichtig, das vor allem langfristig das Interesse und Bewusstsein geweckt wird. Gut an den Kartenspielen sind hier die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade, die die Kinder fordern, aber nicht überfordern.